Das ideale Laufgitter
Da es Laufgitter in etlichen verschiedenen Ausführungen zu kaufen gibt, fragen sich die meisten Eltern, wie nun das ideale Laufgitter beschaffen sein sollte.
Am besten ist ein Laufgitter aus unbehandeltem und schadstofffrei lackiertem Holz. Lack verhindert das Einziehen von Schiefern. Kanten und Ecken sind soft abgerundet, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. An den Gitterstäben ziehen sich die Kinder hoch, wenn sie aus dem Krabbeln aufstehen wollen, und finden dabei genügend Halt. Der Abstand zwischen den Gitterstäben sollte auf keinen Fall zu groß sein, empfohlen werden 9 bis 12 cm maximal, wobei der engere Abstand günstiger ist. Er verhindert, dass das Baby seinen Kopf durchsteckt und dabei womöglich stecken bleibt.
Es gibt auch Laufgitter, die in der Höhe verstellbar sind. Das bedeutet, der Boden kann dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes angepasst werden. Man beginnt in einer rückenfreundlichen Höhe, um das Baby bequem hineinlegen zu können. Richtet es sich auf, wird der Boden Stück für Stück nach unten verstellt, damit das Kleine nicht herausfallen kann.
Der Boden der meisten Laufställe ist abwaschbar bezogen, damit auslaufende Flüssigkeiten schnell und unkompliziert beseitigt werden können. Normalerweise legt man aber in das Laufgitter ein Nestchen, welches an den Gitterstäben befestigt wird. Dies sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch dafür, dass das Baby bequem liegt.
Bringt man noch ein Mobile über dem Laufgitter an, hat das Baby etwas zu schauen und wird zum Greifen animiert. Viele Babys lachen über die bunten Tiere oder andere Figuren, die sich zur Musik drehen. Wird das Kleine müde, legt es sich auch gern einmal gleich im Laufgitter schlafen. |